Montag, 19. Dezember 2011

Editorial Fairplay 98

Liebe Leser,
„Business as usual“ ist ja eigentlich etwas Gutes, wenn die Geschäfte normalerweise ganz ordentlich laufen. So wie bei FAIRPLAY in Essen. Riesige Menschentrauben am Stand, da sind andere Anbieter garantiert neidisch. Es ist zwar ein wenig blöd, dass wir für rund 95 % dieser Besucher nur die Leute sind, die die nette Scoutaktion veranstalten. Aber da arbeiten wir dran. Immerhin konnten wir, dank unseres professionellen Drückerteams, in diesem Jahr so viele neuen Abonnements verkaufen wie noch nie. Es geht also aufwärts.
Dies gilt auch für die Scoutaktion, die in diesem Jahr bemerkenswert oft für die Qualität der ermittelten Ergebnisse gelobt wurde. Das hätte ich vor einigen Jahren nicht vermutet, als die Kollegen von BoardGameGeek mit viel technischem Aufwand eine ähnliche Aktion installierten. Aber ohne Kontrolle hilft die schönste Technik wenig. Dies demonstrierten sehr anschaulich rund 10 italienische Fans eines Spiels, die gleich passende T-Shirts trugen. 10 Scoutausweise wurden ausgefüllt, und alle verteilten Wertungsbögen kamen postwendend zurück. Eine Note ist ja auch schnell verteilt. Rund 10 Einser für das Spiel auf dem T-Shirt und ganz viel Futter für unsere runde Ablage. Woanders war das Wertungs-Rollkommando deutlich erfolgreicher, denn zumindest kurzfristig hüpfte das T-Shirt-Spiel dort auf einen Spitzenplatz.
„Business as usual“ hieß die Devise anscheinend auch im Rechenzentrum des Veranstalters. Die Hallen waren an allen Tagen ansprechend gefüllt. Die Messe war ganz sicher ein Erfolg, auch wenn es in früheren Jahren gefühlt schon deutlich voller war. Trotzdem wurde - wie in jedem Jahr - im Nachbericht des Veranstalters ein Spitzenbesuchsergebnis verkündet.
Als ich in der Gruga im gut gefüllten Aufzug Richtung Toiletten stand, blieb mein Blick an einem kleinen Schild hängen: „Max. 4 Personen oder 320 Kilogramm“. Also vier Personen stimmt, aber 320 Kilo? Eigentlich dürfte sich das Ding nicht bewegen. Und schon kommt mir der völlig abstruse Gedanke, dass man Spitzenzahlen erreicht, wenn man die Besucher in 80 Kilo Standardmenschen umrechnet. Kennen Sie die Werbung „Ich bin 2 Öltanks“ für doppelwandige Behälter? Also wenn mir im nächsten Jahr jemand einen Zettel auf den Rücken pappt „Ich bin 2 Besucher“, werde ich stinkig.
„Business as usual“ auch bei den vielen Groß- und Kleinverlegern, die mal wieder eine Neuheitenflut produzierten. Eine neue Dimension erreichten allerdings die Spieleschnäppchen des Heidelberger Verlages. Neben dem bekannten Ramschrondell in Halle 10 gab es nun in fast jeder Halle noch einen Stand, an dem man einige richtig gute Spiele zu Schnäppchenpreisen mitnehmen konnte. Folgerichtig liefen sehr viele Besucher mit einer Heidelberger Tüte durch die Hallen, und selbstverständlich meldeten sich bei uns etliche Besucher, die in dieser Ramscherei eine Gefahr für unsere Szene erkannten. Dies ist sicher richtig, aber nicht wirklich durchdacht. Die erstaunlichen Spieleberge, die die Heidelberger in die Hallen transportierten, zeigen doch erschreckend deutlich, wie viele Spiele der letzten Jahre über die normalen Verkaufswege nicht absetzbar waren. Lagerhaltung kostet, und abgelagerte Spiele werden nun wirklich nicht wertvoller. Was soll also ein Großhändler wie Heidelberger machen? Auf zehntausende Euros zugunsten einer gesunden Szene verzichten? Unsere „gesunde“ Szene hat diese Resteberge doch produziert. Der geballte Abverkauf in Essen ist da doch die einzige wirtschaftlich sinnvolle Alternative. Natürlich wurde so eine Menge Kaufkraft abgeschöpft, und man kann sicher davon ausgehen, dass viele der jetzigen Neuheiten in naher Zukunft eine Zweitkarriere auf irgendeinem Ramschstapel starten. Wodurch natürlich wieder Kaufkraft abgeschöpft wird...
Unsere gesunde Szene ist dies eben nicht. Zwischen Angebot und Nachfrage gibt es doch eine bedenkliche Lücke, da muss zwangsläufig irgendwann ein Schrumpfungsprozess einsetzen. Ich vermute, den Beginn dieses Prozesses erleben wir gerade.

Bis zum nächsten Mal,
Ihr Harry

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Fairplay 98 - Januar bis März 2012

Fairplay 98 erscheint am Montag, den 19.12.2011


Der Inhalt:


Essen 2011

  • Kommentar Scout-Aktion
  • Fairplay Scout Noten
  • Messebericht mit Kurzvorstellungen - Messesplitter
  • Verlosung Lookout Fan-Paket
Reportagen und Kommentare
  • À la carte - Spielepreis
  • SAZ - Bierdeckelaktion
Kritiken
  • Helvetia
  • Trajan versus Luna
  • Rapa Nui
  • Korsaren der Karibik
  • Die Siedler von Catan -
  • Aufbruch der Händler
  • King of Tokyo
  • Kalimambo
  • Miss Lupun
  • Scheibenwelt - Ankh-Morpork
  • Kingdom Builder
  • Ruhm für Rom
  • Cargo Noir
  • Mister X
  • Uluru
Interviews
  • Matthias Cramer über Helvetia
  • Stefan Feld - Werkschau Teil 3
Rubriken
  • Editorial
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nachschlag: Dominion: Blütezeit, Reiche Ernte, Hinterland
  • Jeux de Deux: Casus Belli
  • Solitaire und mehr: Freitag
  • à la carte: The City, Fusion, Tuareg, Affenzirkus, Monsteralarm, Rasend Schnell
  • Jugend spielt: Greg’s Tagebuch
  • Rückblick: Fairplay Nr. 19
  • Ausschachtungen: Solitaire Chess, Schachen, Shuuro Turanga, Geld$chach
  • Preisrätsel: Puzzles made in Germany
  • Wir spielen gern ...
  • Bestenliste
  • Noten

Montag, 24. Oktober 2011

Scoutaktion 2011: Gesamtergebnis für unsere Abonnentinnen und Abonnenten

Unsere Abonnentinnen und Abonnenten können die Gesamtliste der Scoutaktion mit allen benoteten Spielen und deren Notenschnitt per Mail erhalten. Im vorigen Jahr haben wir begonnen, einen Verteiler hierfür einzurichten. An diesen Verteiler wurde soeben eine Mail mit der Liste gesendet.

Wer ebenfalls gerne den Newsletter erhalten möchte, schickt bitte eine Mail mit seiner Abo-Nummer (alternativ mit vollständiger Adresse) an scoutaktion@fairplay-online.de. Voraussichtlich am 1. November 2011 erfolgt dann ein Versand an alle, die sich bis dahin gemeldet haben.

Der Newsletter informiert über die neuen Hefte und die Scoutaktion. Abbestellen des Newsletters erfolgt per Mail an scoutaktion@fairplay-online.de. Die Mailadressen des Verteilers werden selbstverständlich ausschließlich zum Versenden des Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

Samstag, 22. Oktober 2011

Tagesergebnisse der Scoutaktion

Wir aktualisieren hier die Rangliste unserer Scoutaktion am Ende des jeweiligen Messetages.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Erster Scouttrend am Messedonnerstag

Zum Messeauftakt am Donnerstag trudelten schon viele Scoutzettel bei uns ein. Doch bei den vielen Neuheiten verteilen sich die Noten auf viele Spiele. Der erste Trend ist daher schwer auszumachen. Unsere erste Auswertung bezieht sich auf Spiele, die mindestens 5 Wertungen erhielten.

Diese Rangliste ergibt folgende Tendenz von Donnerstag, 18 Uhr:

1. Tournay, Pearl Games,
2. The City, Amigo
3. Ora et Labora, Lookout Games,
4. Ruhm für Rom, Lookout Games,
5. Helvetia, Kosmos,
6. King of Tokyo, Heidelberger,
7. Innovations!, Iello.

In der letzten Stunde der Messe trafen weitere Scoutzettel ein, die wir Freitagvormittag auswerten, um die ersten Tagessieger zu ermitteln. Je nach Internetverbindung während des Freitags stellen wir die Ergebnisse mehr oder weniger zeitnah online.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Abo-Aktion: 6 zum Preis von 4


Nur während der Spieletage!



Für Neuabonnenten bieten wir nur während der Spieletage vom 20.-23.10.2011 in Essen ein echtes Schnäppchen. Die geballte Information der nächsten fünf Hefte (FP 98 bis einschl. 102 - also inklusive Jubiläumsausgabe Nr. 100!) für den Preis von 24 € (26 € Ausland), sowie ein Heft der FP96 oder früher (nach Wahl und Vorrat am Stand) direkt zum Mitnehmen.

Also: 6 Hefte zum Preis von 4 (24 Euro statt 36 Euro). Aber nur wenn das Abo in Essen abgeschlossen und bar bezahlt wird. Und natürlich nur solange der Vorrat reicht, denn die Auflage ist ab sofort streng limitiert. Vorbestellungen werden nicht entgegen genommen.

Und wer ein Abo abschließt, erhält direkt an unserem Stand 10-47 die druckfrische aktuelle Ausgabe FP97 für 5 Euro (statt 6 Euro).

P.S.: Die Informationen zum regulären Abo stehen in der rechten Spalte.

Montag, 17. Oktober 2011

Jahresbilanz 2010/2011: Die wichtigsten Spiele

mit
Sarah Kestering (sk)

Arne Claussen (ac)
Arne Hoffmann (ah)
Wolfgang Friebe (wf)
Dieter Niehoff (dn)
Kathrin Nos (kn)

Peter Nos (kpn)
Kerstin Koch (kk)
Peter Zanow (pz)




Donnerstag, 6. Oktober 2011

Editorial Fairplay '97

Liebe Leser,
… und schon wieder ist ein Spielejahr vorbei. Und erneut habe ich es nicht geschafft alle Spiele auf meiner persönlichen Wunschliste ausreichend zu spielen. Ich muss nun allerdings nicht überlegen wie ich mit diesen „Restposten“ umgehe. Mein Job bei unserem kleinen Magazin verlangt mehr oder weniger, dass ich meine alte Liste rückstandslos in die bekannte runde Ablage trete und mich voll auf die kommenden Spielewunder konzentriere. Aber es ist schon ein komisches Gefühl und die Frage „Warum sind die neuen Spiele interessanter als die vom letzten Jahr?“ wartet eigentlich immer noch auf eine befriedigende Antwort.
Wie halten Sie es mit ihren Wunschlisten? Finanziell wäre es ja durchaus lukrativ an den alten Wunschspielen festzuhalten, denn viele Neuheiten der letzten Jahre werden vermutlich auch 2011 in Essen wieder zu sehr attraktiven Preisen angeboten. Da kann man richtig Geld sparen und bekommt gleichzeitig (fast) auch noch eine Spielspaß-Garantie. Denn diese Spiele sind, häufig auch in FAIRPLAY, getestet und bewertet worden. Da weiß man relativ sicher wofür man sein Geld ausgibt. Eine solche Garantie bieten die neuen Spiele, zu einem deutlich höheren Preis, nicht. Andererseits sind Neuheiten natürlich quasi per Definition attraktiver... Sie haben es eigentlich deutlich schwerer als ich, denn Sie müssen hier eine vernunftorientierte Entscheidung treffen. Aber auch ich ertappe mich ab und an bei einer Art Zwischenlösung, wenn ich über ein besonders attraktives Schnäppchen stolpere. Ich kaufe das Spiel für irgendwann und schon wenn ich die Geldbörse zücke, weiß ich eigentlich sicher, dass dieses „irgendwann“ vermutlich nie ist.
Wie ermitteln Sie eigentlich Ihre persönliche Wunschliste? Für mich ist unsere Scoutaktion der erste Baustein. Erweitert und korrigiert wird diese Basis durch persönliche Eindrücke, Tipps von Freunden und den unterschiedlichsten Veröffentlichungen. Die diversen Spielepreise spielen hier eigentlich keine Rolle, schon weil sie für meine Meinungsbildung viel zu spät erscheinen. Unser À la Carte Preis und der Deutsche Spielepreis sind so eine Art Abschluss. Es ist einfach reizvoll, diese Ergebnisse mit meiner Einschätzung der interessantesten Spiele zu vergleichen. Das Spiel des Jahres spielt für mich eigentlich kaum eine Rolle. Man merkt doch deutlich, dass hier für eine andere Zielgruppe gearbeitet wird. Die veröffentlichten Preisträger und Listen sorgen bei mir nicht selten nur für Verblüffung und Erstaunen. Interessanter wird es aus meiner Sicht durch das neue Kennerspiel des Jahres auch nicht wirklich. Was nutzt dem Kenner die Prämierung eines Titels, den er sowieso schon kennt? Spannend dürfte allerdings sein, wie sich dieser neue Pöppel an der Ladentheke auswirkt. Ist er tatsächlich eine Empfehlung, die Umsätze produziert? Ich bin mir da nicht so sicher. Ich halte es durchaus für möglich, dass potentielle Kunden das offensichtlich schwierige Spiel für einen zu riskanten Kauf halten.
Und was ist eigentlich mit dem spielerischen Mittelfeld? Die letzten Hauptpreise gingen an eher einfache Spiele und nun gibt es einen weiteren Preis für die anspruchsvollen Kollegen. Es erscheint mir dringend überfällig, dass die Jury mal wieder deutlich macht, dass auch Spiele den Hauptpreis gewinnen können, die mehr als eine einseitige Spielregel benötigen.
Anschließend muss ich noch kurz das kommende Spielefest in Essen erwähnen. Natürlich ist FAIRPLAY auch in diesem Jahr mit einem eigenen Stand dabei. Sie finden uns an unserem „Stammplatz“ in Halle 10 (Stand 10-47). Und selbstverständlich organisieren wir auch in diesem Jahr wieder unsere bewährte Scoutaktion. Ich hoffe, Sie sind auch wieder dabei als fleißige Scouts dabei, wenn die Suche nach unseren kommenden Lieblingsspielen beginnt. Die notwendigen Scoutpässe finden Sie wie üblich auf dem Deckblatt dieser Ausgabe.
Wir sehen uns in Essen.
Bis dahin
Ihr Harry

Mittwoch, 28. September 2011

Fairplay 97 - Oktober bis Dezember 2011

Fairplay 97 erscheint am Montag, den 10.10.2011

Der Inhalt:
Reportagen und Kommentare
  • Meisterschaften und Herner Spielewahnsinn
  • Carcassonne
  • Barrierefreies Spielen
  • Deutscher Spielepreis
Kritiken
  • Florenza
  • Strasbourg
  • Angriff der Aliens aus dem All versus die Akte Whitechapel
  • Mount Drago
  • Cross Boule C3
  • De Vulgari Eloquentia
  • Merkator
  • Pastiche
  • Civilization
  • Villen des Wahnsinns
  • A few Acres of Snow
Interviews
  • Axel Schlecker
  • Stefan Feld - Werkschau Teil 2
Rubriken
  • Editorial
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nachschlag: 7 Wonders Leaders, Gifttrap Mini
  • Solitaire und mehr: Herr der Ringe
  • Spielplatz: Das große Kullern, Da ist der Wurm drin, Monster-Falle, Zicke Zacke
  • Jeux de Deux: RRR, Pocket Battles
  • à la carte: A Game of Thrones, Antigua, 1655 Habemus Papam, Ubongo, Toledo 1085, Tricky Bid, Booray, Poker Carré, Die Siedler von Catan
  • Rückblick: Fairplay Nr. 18
  • Fast Food: Blockers!, Tohuwabohu, Artus
  • Preisrätsel: Expedition ins LAP-Land
  • Wir spielen gern ...
  • Bestenliste
  • Noten

Montag, 26. September 2011

À la Carte Preis 2011

Homerun

Es begann in Essen 2010. Bei unserer Scoutaktion war das Spiel des belgischen Verlages Repos von Anfang an weit vorn dabei, in der Endauswertung gar auf dem ersten Platz. Die Erfolgsserie von 7 WONDERS setzte sich fort: Kennerspiel des Jahres, Gewinner beim Deutschen Spielepreis. Und nun auch: Gewinner unseres Preises À la Carte 2011.

Der Kartenspieljahrgang 2011 hat aber auch über das herausragende 7 WONDERS hinaus viel zu bieten. Auf den Plätzen 2 bis 10 finden sich weitere tolle Kartenspiele, darunter auch 1655 - HABEMUS PAPAM, das sicherlich mit seiner Platzierung in den Top Ten unserer Scoutliste 2010 ebenfalls als Entdeckung dieser Messeumfrage bezeichnet werden darf:

1. 7 WONDERS
Repos Productions

2. STICH-MEISTER
Amigo

3. 1655 - HABEMUS PAPAM
DDD Verlag

4. THUNDERSTONE
Pegasus

5. DIE SÄULEN DER ERDE - DAS KARTENSPIEL
Kosmos

6. HAGGIS
Bambus Spieleverlag / Indie Boards and Cards

7. BIBLIOS
Iello

8. SOBEK
Gameworks

9. GOLD!
Abacusspiele

10. DIE SIEDLER VON CATAN - DAS SCHNELLE KARTENSPIEL
Kosmos

Wir gratulieren dem Sieger und den Platzierten und wünschen unseren Leserinnen und Lesern viel Spaß beim Spielen!

Dienstag, 13. September 2011

Fairplay ScoutAktion 2011 - Die Spiele für die Liste

Auch in diesem Jahr führt die Fairplay wieder ihre beliebte und erfolgreiche ScoutAktion durch. Viele Spielerinnen und Spieler vertrauen ihr als Grundlage für ihre Kaufentscheidungen und nutzen sie als wichtigen "Kompass" für die Orientierung unter den vielen Neuheiten.

In Halle 10, Stand 47 (selber Stand wie im Vorjahr) können unsere Abonnenten und alle interessierten Spielerinnen und Spieler ihre Noten abgeben. In regelmäßigen Abständen veröffentlichen wir an unserem Stand die Zwischenergebnisse, am Messesonntag um 14 Uhr stehen dann der Sieger und die endgültige Liste fest. Die Tagesergebnisse stellen wir hier online - die hohen Klickzahlen der letzten Jahre zeigen das enorme Interesse an unserer Aktion.

Für die Durchführung dieser Aktion benötigen wir die Hilfe der Verlage. Bitte schicken Sie uns - falls noch nicht erfolgt - die Liste Ihrer Spiele-Neuheiten zu und sichern Sie sich damit den Platz in unserer Liste. Folgende Informationen benötigen wir hierzu: Spieletitel Ihrer Neuheiten, sowie Ihre Standnummer. Wenn Sie Spiele von anderen Verlagen im Vertrieb anbieten, so schicken Sie uns die Infos zu diesen Spiele bitte auch zu.

Eine Rückantwort ist erbeten bis zum Samstag 15.10.2011. Spätere Einsendungen können wir leider nicht mehr berücksichtigen.

Bitte beachten Sie, dass wir keine Neuauflagen (insbesondere keine ansonsten unveränderten deutschen Ausgaben von letztjährig erschienenen Spielen), sowie Erweiterungen und Kinderspiele in die Liste aufnehmen.

Fairplay Scout Voting - your games on the list

As in previous years, the gamers‘ magazine FAIRPLAY organizes its popular and successful "Scout Voting." A lot of gamers trust this voting as a basis for their decisions which games to buy during the Essen fair and use it as an important guidance through the mass of new games. 

At hall 10, booth 47 (same place as last year), our subscribers and interested gamers can vote and give their ratings.

Throughout the fair, we will regularly publish the results at our booth. On Sunday, 2pm, the final result and this year’s winner will be known. The daily results will be published on our web page - the traffic on our page shows the huge interest in our poll. 

For doing the "Scout Voting" we need your help. We kindly ask you to send us – if this has not happened yet – the list of your new games that debut in Essen to make sure your games are on our list given to the scouts. We need the following information: Title of your new games as well as your booth number in Essen. If you are a distributor for games of other editors, please do also send us the information about these distributed games. 

Please send us your reply to scoutaktion@fairplay-online.de until Saturday October 15, 2011. We kindly ask for your understanding that any information that is sent later can’t be considered. 

We would like to inform you that we also do neither consider recent reprints of games (e.g. no German editions of games that debuted last year in their English edition) nor expansions or children’s games.

Dienstag, 12. Juli 2011

Deutscher Spielepreis 2011

Noch bis zum 31.7. läuft die Abstimmung zum Deutschen Spielepreis.

Unsere Abonnenten haben ihre Abstimmungskarte mit der gerade erschienenen Fairplay 96 erhalten. Auf der Seite des Merz Verlages kann auch online abgestimmt werden.

Der Deutsche Spielepreis wird am Vorabend (19.10.11) der Internationalen Spieletage  in Essen verliehen.

Mittwoch, 6. Juli 2011

09.07.2011 - Münster spielt ... Brett, was auch sonst?!

Münster|spielt|Brett findet auch dieses Jahr wieder statt, und zwar am 9. Juli 2011! Veranstaltungsort ist erneut das Bonni-Haus in Münster (An der Apostelkirche 5, 48143 Münster), das schon die letzten Jahre über eine schöne Location war, um den ganzen Tag gepflegt zu spielen. Die Veranstaltung beginnt um 10:00 und endet in der Nacht. Der Eintritt ist frei.

Alle weiteren Infos auf münsterspieltbrett.de

Dienstag, 28. Juni 2011

Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres 2011

Spiel des Jahres 2011

Ein Freudenschrei hallt durch den Saal Emporio im Berliner Hotel Esplanade. Was sage ich, es sind derer gleich mehrere. Da spürt jeder der Anwesenden, wie die Anspannung bei den Preisträgern - vor allem den Vertretern des Siegerverlages - abfallen. Und schon liegen sich Gewinnerin und Gewinner glücklich in den Armen. Wer nun die nominierten Spiele parat hat, weiß welches Spiel gewonnen hat, da es sich ja um eine Siegerin handelt. Ich selbst kann mich nicht einmal daran erinnern, wann oder ob eine Autorin überhaupt jemals den Preis gewonnen hat. Doch 2006 gab es eine Mitautorin. Aber zurück zum Anfang.

27.06.2011: Spiel des Jahres - und wieder ist Fußballweltmeisterschaft. Allerdings die der Frauen. Das erste Spiel gegen Kanada konnte das deutsche Team für sich entscheiden und somit seiner Favoritenrolle gerecht werden. Immerhin sind die Fußballerinnen ja amtierende Weltmeisterinnen.

Und welche Spiele habe ich zu meinen diesjährigen Favoriten erkoren? Leider kenne ich von den Nominierten nur Die verbotene Insel und ehrlich gesagt traue ich dem Spiel den Gewinn nicht ganz zu. Und beim neu hinzugekommenen Preis „Kennerspiel des Jahres“ heißt mein Tipp: 7 Wonders. Das Versteigerungsspiel Strasbourg und das kämpferische Lancaster, beide kann ich mir als Gewinner nicht vorstellen. Und 7 Wonders war ja in Essen schon das Lieblingsspiel der Besucher.
Kennerspiel des Jahres ist der neue Preis. Anthrazitfarben ist der Pöppel, manchem mag er etwas düster erscheinen. Aber jetzt muss ich erst einmal aus dem Bus raus und dann rein ins Hotel. Huch, so viele Fernsehkameras schon vor dem Hotel?
Und das wegen der Preisverleihung? Oder doch nicht? Natürlich nicht, die Paparazzi warten auf die Fußballspielerinnen, denn das deutsche Team ist ebenfalls im Hotel Esplanade unterbracht. Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch Bernhard Löhlein, Sprecher der Jury, die Preisverleihung mit Worten über eine Begegnung mit der Torhüterin im Aufzug beginnt.
Und dann stellt Löhlein den neuen Vorsitzenden der Jury vor: Tom Felber, der sehr charmant mit einem leichten switzerdütschen Einschlag den Spiele-Jahrgang vorstellt.
Da es die 33. Verleihung sei, wurden dieses Mal drei mal drei Spiele nominiert. Sechs davon für die Berliner Verleihung, die anderen drei sind Kinderspiele und die dazugehörige Veranstaltung findet ja seit 2010 in Hamburg statt.

Dieser Jahrgang sei einer der stärksten der Dekade und mit der Einführung des Preises Kennerspiel werde auch das „Spiel des Jahres“ in neue Bahnen gelenkt, so Felber. Neuland sozusagen. Der Preis spreche eine neue Zielgruppe an, setze aber auch Leitplanken für die alte Auszeichnung. Somit sei das Profil für den roten Pöppel klarer definiert. Dabei solle der neue dem alten nicht die Show stellen, sondern eher den Bodyguard für die beiden bewährten Preise bilden.
Was ist nun das Besondere am „Kennerspiel des Jahres“? Die Regeln sind etwas umfangreicher und detaillierter, die Spieler müssen nicht nur die eigenen, sondern auch die Spielfiguren und Aktionen der anderen im Auge behalten, die Züge dauern länger und meist gibt es nach Spielende noch eine Schlusswertung. Erst dann steht der Sieger fest.
Für den ersten anthrazitfarbenen Pöppel wurden 7 Wonders, Lancaster und Strasbourg nominiert: Und gewonnen hat, was für mich keine große Überraschung ist: 7 Wonders. Laut Juryurteil bringt es ein positives Spielerlebnis rüber, hat einen schnellen Spielfluss inne, ist variantenreich und hat ein hohes Suchtpotenzial. Herzlichen Glückwunsch an Repos Production, an den Autor Antoine Bauza. Dieser weile derzeit auf der Suche nach neuen Spielideen in Südkorea, habe seinen Flieger verpasst habe und könne deshalb den Pöppel nicht selbst entgegennehmen, erklärt Cedrick Caumont, einer der beiden Gründer von Repos Production.

Es folgt eine kleine Umbaupause, denn der Papp-Pöppel mit dem Spiel des Jahres unter einem schwarzen Tuch muss ja auf der Bühne nach vorn geschoben werden. Die Entscheidung, welches Spiel gewonnen habe, sei am Vorabend gefallen, erklärt Löhlein, und die nominierten Spiele werden ebenfalls mit kleinen Filmeinspielern vorgestellt: Es sind das Legespiel Qwirkle, das Kooperationsspiel Die verbotene Insel und das Turmbauspiel Asara. Die Begründung der Jury: der Sieger Qwirkle sei ein generationsübergreifendes, schnelles und einfaches Spiel. Zur Bedeutung des Wortes Qwirkle wird Susan McKinley Ross gefragt: Es bedeutet so viel wie fremd, komisch, ein bisschen anders eben.


Kerstin Koch

Dienstag, 21. Juni 2011

Fairplay 96 - Juli bis September 2011

Fairplay 96 erscheint am Montag, den 27.06.2011
 
Der Inhalt:
Kommentare und Reportagen
  • Special - Unsere Lieblingsspiele Teil 2
  • Spiel des Jahres
Kritiken
  • Siegertyp & Modernes Skatspiel
  • Age of Industry
  • Sun, Sea & Sand
  • Pantheon
  • Firenze
  • Schmidt Würfelspiele
  • Sobek
  • Mehr Lego
  • Pergamon
  • After Pablo
  • Alien Frontiers
  • Eselsbrücke
  • Vidi
  • Geschenke für den Radscha
  • 20. Jahrhundert
  • Plateau X
  • Avanti
Interview
  • Stefan Feld Werkschau Teil 1
  • André Bronswijk über Firenze
  • Thorsten Gimmler über Roll & Play
  • Andreas Steding über Hansa Teutonica
  • Stefan Dorra über Eselsbrücke
  • Alan Moon über Airlines Europe
Rubriken
  • Editorial
  • Rückblick: Fairplay Nr. 17
  • Nachschlag: Hansa Teutonica Osterweiterung
  • Jugend spielt: Abtei der Rätsel
  • Jeux de Deux: Basilica
  • Solitaire und mehr: Mondo, Thunderstorm - Zorn der Elemente, Space Hulk, Target Earth
  • Aufgewärmt: Airlines Europe
  • Fast Food: Lancaster, Grand Cru, Top & Down, Die verbotene Insel, Scrabble Trickster
  • à la carte: Kawumm!, Gold!, Schwarz Rot Gelb, Ratuki, Sieben unter Verdacht, Arschbombe
  • Spielplatz:Kackel Dackel, Tier auf Tier - Das große Abenteuer
  • ausSCHACHtungen: Raindropchess, DGT Cube, Alles über Schach
  • Wir spielen gern ...
  • Preisrätsel: 30 Jahre Nikoli: Zugabe
  • Bestenliste
  • Noten

Sonntag, 24. April 2011

Fairplay auf den 2. Ratinger Spieletagen

Am 16. und 17. April 2011 fanden die 2. Ratinger Spieletage statt. Arne Claussen war für die Fairplay vor Ort, stellte unser Spielermagazin vor und spielte mit.

Arne Claussen am Stand der Fairplay auf den 2. Ratinger Spieletagen

Geht man von den Ausleihen am Spielestand aus, so waren folgende Titel besonders begehrt: Uluru, diverse Ubongo-Ausgaben, 7 Wonders, Siedler von Catan, Keltis, Mieses Karma, Dominion, Zack & Pack und Speed Dating. In Turnieren mit den Spielen Siedler von Catan, 7 Wonders und Rummikub konnten sich die Spieler messen. Mit ca. 1900 Teilnehmern verzeichneten die zufriedenen Veranstalter zum Vorjahr ein Wachstum von beinahe 20%.

Weitere Infos unter: http://www.ratinger-spieletage.de/

Freitag, 8. April 2011

Fairplay 95 - April bis Juni 2011

Fairplay 95 erscheint am Montag, den 11.4.2011.

Der Inhalt:
Nürnberg 2011
  • Messerundgang
  • Spiele nach Quoten
Reportagen
  • Special - Unsere Lieblingsspiele Teil 1
  • Legospiele
Kritiken
  • Die Burgen von Burgund
  • Geistesblitz
  • Der Pate
  • Junta - Viva el Presidente!
  • Olympus
  • 7 Wonders
  • $chwarz€r Fr€itag
  • Dungeon Lords
  • Key West
  • Luna Llena
  • High Five
  • Era of Inventions
  • Munera: Familia Gladiatoria
  • Rummelplatz
Interview
  • Stefan Feld über Die Burgen von Burgund
  • Friedemann Friese über $chwarz€r Fr€itag
  • Shadi Torbey über Onirim
Rubriken
  • Editorial
  • Das Ende ... eines Preises
  • Jugend spielt: Monopoly City
  • Rückblick: Fairplay Nr. 16
  • Solitaire und mehr: Onirim
  • Jeux de Deux: Mr. Jack Pocket, Famiglia
  • Fast Food: Ranking
  • à la carte: Kaboom!, Boomerang, Die Säulen der Erde - Kartenspiel
  • Spielplatz: Das magische Labyrinth Kartenspiel, Das 2. Abenteuer Wer War's
  • Wir spielen gerne ...
  • Preisrätsel: 30 Jahre Nikoli
  • Bestenliste
  • Noten

Dienstag, 5. April 2011

Fairplay auf den Ratinger Spieletagen am 16. und 17.04.2011


Wie schon im Vorjahr ist die Fairplay mit einem Stand bei den Ratinger Spieletagen vertreten. Neben dem Ausprobieren vieler Spiele mit Autoren und Verlagen können die Besucher auch im aktuellen Heft FP95 blättern und natürlich auch ein Abo für unser Spielermagazin abschließen.

Dienstag, 15. Februar 2011

Die Zukunft der Spiele

Was für ein Trubel an unserem Messestand. In der hinteren Besucherreihe erzählt gerade jemand, dass er in der ersten Längsreihe der Halle 5 die Zukunft der Spiele gesehen hätte. Als ich endlich Zeit finde nachzufragen, ist der Mann verschwunden. Also marschiere ich bei nächster Gelegenheit los.

In der beschriebenen Reihe finde ich allerdings nur zwei Spiele- und einen Softwarehändler, diverse kleinere Verlage und Mattel. Also eigentlich nichts, was man auch nur entfernt mit der Zukunft der Spiele in Verbindung bringen könnte. Ist es die falsche Reihe? Ich marschiere noch einmal zurück. Nichts! Allerdings macht mich ein kleinerer Menschenauflauf bei Mattel neugierig. Ich wühle mich nach vorne und da steht es tatsächlich groß an der Wand: „Die Zukunft der Spiele“. Ich bin sprachlos. Die meinen tatsächlich MIND FLEX, dieses technische Gimmick mit dem ein „Spieler“ eine kleine Kugel durch die Kraft seiner Gedanken zum Schweben bringen soll. Immerhin funktioniert MIND FLEX insoweit, dass die Kugeln schweben. Zwei Besucher demonstrieren dies gerade recht anschaulich. Aber arbeitet hier tatsächlich die Gedankenkraft? Oder werden die potentiellen Kunden nur beeindruckend geschickt auf den Arm genommen? Wie glaubwürdig sind die Filmchen im Internet wo ein Baby, ein Hund und sogar ein Plastikkopf mit übergestülptem nassen Lappen schwebende Erfolge mit MIND FLEX erzielen?

Eigentlich ist mir dies aber relativ schnuppe. Interessanter wäre zu erfahren wo überhaupt das Spiel ist. Ein Bällchen schweben zu lassen, auf welche Art auch immer, ist ja nun kaum abendfüllend, auch wenn noch ein kleiner Hindernisparcours mitgeliefert wird. Und spannend wäre es auch zu erfahren, wie sich die Mattels diese spielerische Zukunft vorstellen. Sollen wir uns schweigend gegenüber sitzen und uns mit hirngesteuerten Wattebällchen bewerfen. DIE ZUKUNFT DER SPIELE – ein knackiger Werbespruch, der aber letztendlich nur wieder einmal belegt, dass Mattel von Spielen – so wie wir sie kennen und lieben – ganz, ganz wenig Ahnung hat.

Innovation findet man am Stand des holländischen Verlages Goliath auch eher selten, aber in diesem Jahr sind sie ganz weit vorne. Der Kracher heißt KACKEL DACKEL, und der große Plastikdackel macht genau das. Der Würfel bestimmt, ob der Dackel geladen oder die anhängende Handpumpe bedient werden darf, während die kleinen Saubermänner am hinteren Ende des Dackels mit ihren Schäufelchen lauern. Hier gilt mal wirklich das Wort unseres Altkanzlers: „Entscheidend ist, was hinten raus kommt.“

Was kommt hier hinten raus?

Auch zu dieser Sensation gibt es ein Filmchen im Internet. Da ruft ein Betrachter des Kackel Dackels überrascht aus dem Off: „Wie ekelhaft ist das denn!?“ und damit ist der optische und akustische Reiz dieses Krachers eigentlich abschließend beschrieben. Kinder sind allerdings deutlich schmerzfreier, der Demodackel am Stand wurde ordentlich bespielt. Und damit kommen wir zum unterschwelligen pädagogischen Ansatz, der ganz sicher als Verkaufsargument eingeplant ist. Spielerisch lernen die lieben Kleinen, dass ein braver Hundebesitzer seinem vierbeinigen Freund ein Schäufelchen unter Poperze rammt, sobald dieser nur leicht mit den Hinterbeinen einknickt. Tatsächlich wie im richtigen Leben. Und sogar Grundlagen der Hundehaltung werden vermittelt. Immer wieder kann man beobachten, dass die lieben Kleinen den Dackel am Schwanz hochziehen um nachzusehen, wann das nächste Großereignis ansteht. Genau so geht’s. Und im Expertenmodus des echten Lebens gewinnt dann derjenige, der das Schäufelchen festhalten kann, auch wenn der Dackel am Arm hängt.

1000 Neuheiten und LOGO
Ein ganz trauriges Bild bietet auch schon seit Jahren Jumbo. Früher, als die etablierten Verlage ihre Spiele überwiegend in Nürnberg vorstellten, lohnte oft ein Abstecher in die kleine Verbindungshalle, wo der holländische Traditionsverlag residierte. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Von Jumbo hat ein Spieler nichts zu erwarten, und in diesem Jahr wurden diese Erwartungen tatsächlich noch unterboten. Na LOGO, könnte man meinen, die Richterskala der Peinlichkeit ist natürlich nach oben offen. Aber das tatsächlich jemand auf die Idee kommt die Supergurke SLOGAN auszugraben... „Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie eigentlich so viel Werbung schauen?“, fragt der gut gelaunte Spielerklärer auf der Jumbo-Homepage und folgert messerscharf: „Daraus kann man doch ein Spiel machen.“ Ja nee, schon klar jetzt wissen wir‘s und endlich auch was wir zwischen den tollen Werbeeinblendungen machen können. 1600 spannende Fragen rund um Logos, Marken und Firmen. Wenn das mal nicht klasse ist. Jumbos Werbetext zu LOGO endet mit dem Slogan: „Ich bin doch nicht blöd“. Nun, ich bin mir da nicht ganz so sicher...

Herbert Heller